Wo die Wohnungswirtschaft heute steht und was fehlt
Die These wird Realität: Der Senior-Living-Markt differenziert sich aus wie nie zuvor. Und das ist eine Chance für alle, die verstehen, dass “Senioren” keine homogene Zielgruppe sind.
Leider geht ein Großteil der aktuellen Konzepte noch an den tatsächlichen Lebensrealitäten vieler älterer Menschen vorbei. Die Immobilien- und Wohnungswirtschaft behandelt die Altersgruppe noch vorrangig als Pflegefall.
Der Großteil der Menschen über 65 lebt jedoch völlig unabhängig und selbstbestimmt – ganz ohne Pflegebedarf.
Das Bild vom Seniorenheim mit Stuhlgymnastik und Spiele-Nachmittag passt nicht mehr zu einer Zielgruppe, die noch reisen, gestalten, lernen und Gemeinschaft leben will.
Warum aktuelle Konzepte die Zielgruppe verfehlen
Das klassische Alten- und Pflegeheim, wie wir es kennen, wird den Bedürfnissen der anspruchsvollen Babyboomer-Generation nicht mehr gerecht.
Die Präferenzen in der Lebensgestaltung sind so individuell wie nie zuvor. Gleichzeitig eint der Wunsch nach Selbstbestimmung, Gemeinschaft und Ästhetik die Best Ager von heute und morgen. Doch viele aktuelle Wohnmodelle bieten:
- Wenig Ästhetik und Architektur, die Lebensfreude vermittelt.
- Keine ausreichenden Möglichkeiten für soziale Interaktion außerhalb des ‘Heim’-Kontexts.
- Keine bedarfsgerechten Service-Angebote, die sich nach individuellem Lifestyle richten.
Die Folge: Obwohl in Deutschland bereits 25 % der Bevölkerung über 60 Jahre alt sind, fehlt eine Plattform, die Senior Living endlich als das positioniert, was es ist: ein attraktives Lifestyle-Segment.
Was „Senior Living“ wirklich bedeuten kann
Senior Living muss sich neu definieren – weg von der reinen Pflegeeinrichtung, hin zu community-orientierten, lifestyle-geprägten Lebensräumen.
ELBA – Elderly Living But Awesome – ist die Antwort darauf.
Wir behandeln das Thema als ganzheitliches Konzept an der Schnittstelle von Immobilien, Investment, Hospitality und Technologie. Das Ziel: Lebensräume für ein aktives, selbstbestimmtes Leben im Alter zu schaffen. Denn diese Zielgruppe verdient ein Wohnumfeld, das ihren Ansprüchen an Lifestyle und Gemeinschaft gerecht wird.






